Über Mich und meine Arbeit



Wie kam ich zur Waldtherapie

 

Meine tiefe Verbundenheit zur Natur und im Besonderen zum Wald ist nicht erst während der 3 1/2 jährigen Entwicklungsphase des Baumzeltes entstanden, sondern war schon von Kindesbeinen an ein sehr großer und wichtiger Bestandteil meines Lebens.

 

23 Jahre Partnerschaft an der Seite der wohl besten Waldpädagogin prägten und prägen noch immer meine Liebe zum Wald. Aus dieser Leidenschaft heraus entstand der Wunsch die Geschäfts- und Arbeitswelt, in der gelebte Emphatie und Achtsamkeit gegenüber Anderen und sich selbst, kaum zur Geltung kommen, zu verlassen und einen dem Menschen dienenden Weg einzuschlagen.

 

Literatur zum Thema Mensch und Wald gab es reichlich.  „Der Biophilia-Effekt“ von Clemens Arvay ist eines der für mich wegweisenden Büchern, das mich  maßgeblich inspirierte, zukünftig meine innewohnende Kraft und Zuversicht  den Menschen und dem Wald zu widmen.

 

Die Weiterbildung zum ganzheitlichen Waldtherapeuten und Naturcoach, war wegbereitend für einen noch wesentlich tieferen Einblick in das System Mensch und Wald und machte mich mit unterschiedlichsten Methoden und zum Teil ungewohnten Denkansätzen bekannt. Darüber hinaus ermöglichte mir diese Ausbildung eine ganz neue Sicht auf mich selbst.

 

Das folgende Zitate ist sehr treffend für das, was mich heute antreibt:

 „Ich bin nicht mehr daran interessiert den Menschen zu geben was sie wollen, sondern das was sie brauchen“.

 

 

 

 Waldtherapie und was sie bewirken kann

 

 

Unsere kulturellen Wurzeln hier in Mitteleuropa liegen im Wald. Jeder von uns spürt die lebendige Kraft und Energie, der Waldatmosphäre. Jahrtausende lang bot uns dieser Lebensraum Nahrung und Schutz. Doch im Laufe der Geschichte haben wir den Kontakt zu dieser für uns Menschen elementaren natürlichen Umwelt immer mehr aus dem Auge verloren. Womöglich liegen in dieser Naturentfremdung Ursachen einer Vielzahl von Zivilisationskrankheiten.

 

Zahlreiche internationale wissentschaftliche Studien belegen die wohltuende und vitalisierende Kraft der Waldatmosphäre, die es  ermöglicht die uns allen innewohnenden Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Wir Waldtherapeuten haben uns intensiv mit diesem Thema beschäftigt und kombinieren die positiven Kräfte des Waldes mit Methoden und Übungen, die einen tieferen Einblick in das System Mensch und Wald ermöglichen. Dass man eine neue Sicht auf sich selbst erhält, ist ein weiterer sehr wichtiger Aspekt bei der Waldtherapie.

 

Welchen Anspruch habe ich an meine Arbeit

 


Der Anspruch an meine Arbeit ist, Menschen auf ihrem ureigenen Weg bei inneren Prozessen zu begleiten, ihnen bei Bedarf passende Methoden und Werkzeuge  in die Hand zu geben, die sie dazu befähigen, ihr Wohlbefinden und Glück selbst zu gestalten, zu vertiefen und vor allem nachhaltig zu bewahren.

 

Ein weiterer Aspekt ist der Wald, der dringend unserer Aufmerksamkeit bedarf, denn um unsere Wälder steht es nicht gut. Am einfachsten gelingt uns Menschen das, indem wir den Wald wieder lieben lernen, denn was man liebt behandelt man mit Sorgfalt.

 

 

Vorsorglich weise ich darauf hin, dass alle auf der Homepage angegebenen Informationen eine  verantwortungsvolle Literatur-Recherche zu Grunde liegt. Weiterhin muss ich aus rechtlichen Gründen darauf hinweisen, dass der Waldtherapie kein Heilsversprechen zugrunde liegt, sie ist als komplementäres  Naturheilverfaheren anzusehen und stellt keinen Ersatz für einen Arztbesuch dar.